Rheum - Rhabarber

Rhabarber - in mehreren Sorten? Wir meinen: Ja, unbedingt! Rotfleischiger Rhabarber, grünfleischiger Rhabarber, Rhabarber mit besonders dicken Stangen, Rhabarber mit kräftigem oder mildem Aroma ... Ja, nicht nur bei Äpfeln gibt es eklatante Unterschiede!
Allen Rhabarber-Pflanzen gemeinsam ist, dass sie kühle Lagen zu schätzen wissen; sommerliche Hitze und Trockenheit können ihnen durchaus zusetzen. Gönnen Sie Ihren Pflanzen im Garten also ein möglichst lichtschattiges Plätzchen, auf einem Boden, der nicht allzu schnell austrocknet. Nährstoffreich darf es ebenfalls gerne sein, denn: Bedenkt man, zu welch imposanter Größe sich Rhabarber-Pflanzen entwickeln können, ist klar, dass dies nicht von ungefähr kommen kann.

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Frisch gesetzte Pflanzen brauchen einige Zeit um sich zu etablieren und gut einzuwachsen. Erst dann - in der Regel ab dem dritten Standjahr - darf man sie durch regelmäßige Ernte schwächen. Dabei gilt: Niemals alle Stängel gleichzeitig entfernen. Und ab Mitte Juni ist Schluss! Wegen des ansteigenden Oxalgehaltes, aber auch damit die Pflanzen während der sommerlichen „Schonzeit“ mittels Photosynthese genügend „Reserven“ für das nächste Jahr bilden können.
Wer schon ältere Rhabarber-Exemplare im Garten hat und seinen Nachbarn daran teilhaben lassen oder nach einigen Jahren den Standplatz wechseln will, der nimmt im zeitigen Frühjahr - wenn der meist rot leuchtende Austrieb zu schwellen beginnt - die Wurzelstöcke mit der Grabgabel auf und teilt sie in nicht zu kleine Teilstücke. Dabei gilt die Devise: Je größer die Teilstücke, desto schneller lässt sich auch wieder gut ernten.

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